Unvergessliche Expedition in die Antarktis

Warum reist jemand in eine so abgeschiedene Eislandschaft wie die Antarktis? Investiert dabei viel Zeit, Geld und setzt sich extremen Temperaturunterschieden aus? Es ist die Faszination der Natur. Selbst erfahrene „Reiseprofis“ kommen aus dem Staunen nicht heraus und erzählen mit Leuchten in den Augen von mächtigen Eisbergen, Zehntausenden Pinguinen und der riesenhaften Fluke eines Wals. Fest steht, die Antarktis ist ein Ort, der uns begeistert, in den Bann zieht und den Entdeckergeist weckt.

Expeditionsreisen in die Antarktis zählen zu den letzten Abenteuern unserer Erde. Die Antarktis ist 990 km von Südamerika entfernt. Wer die Region aus nächster Nähe und mit eigenen Augen erleben will, wählt ein spezielles Expeditionsschiff: klein (um in entlegene Regionen zu gelangen), mit höchster Eisklasse (um sicher zu fahren) und mit max. 100 – 110 Passagieren (um bei Zodiac-Anlandungen nicht leer auszugehen).

Die Polregionen gehören zu den empfindlichsten Gebieten der Erde und der verantwortungsvolle Umgang bei der Schiffsauswahl ist von großer Bedeutung. Eine feine Auswahl gibt es hier: Antarktis-Expeditionen Diese Schiffe und Routen setzen auf besonderen Schutz mit schadstoffarmen Diesel, bei Anlandungen in kleinen Gruppen und mit moderner Entsorgung. Wer dies berücksichtigt, kann sich auf die Vielfalt des Lebens in der Antarktis freuen.

Und die gibt es dort wirklich: bis zu 4 t schwere See-Elefanten, Pelzrobben, riesige Kolonien von Königspinguinen sowie Kormorane, Austernfischer und viele andere Seevögel bei den Passagen von Ushuaia in die Antarktische Halbinsel. Von November bis März ist hier „Sommer“ und mithin die beste Reisezeit. Wer dann noch an Bord von einem erfahrenen Experten-Team begleitet wird, erlebt spannende Gespräche und fesselnde Vorträge an Bord und kommt als „Experte der Antarktis“ mit vielfältigen Natureindrücken zurück.Auch wenn der Preis dafür hoch ist, wird man mit einzigartigen Naturwundern belohnt.